
|
|||||||||||||||||||||||||||||
| Ally Darling (Anna Faris) begibt sich auf die Suche nach dem besten Ex ihres Lebens – aufgeschreckt durch einen Magazinbeitrag, der die These aufstellt, dass Leute, die 20 oder mehr Liebhaber hatten, die Chance auf wahre Liebe verpasst haben. Ally ist eine moderne Heldin. Sie ist klug, attraktiv, witzig und romantisch – eine junge Frau auf der Suche nach sich selbst und nach dem richtigen Partner. Obwohl ihre Jagd nach ihrem besten Ex oder dem besten ehemaligen Freund durch die Lektüre eines Artikels ausgelöst wird, weiß sie, dass sie an einem Scheideweg steht. Ally befindet sich an einem Punkt im Leben, an dem sie feststellt, dass sie weder den Job noch den Mann hat, den sie sich erträumt hat. Sie befindet sich im Aufbruch – und räsoniert darüber, ob sie in der vergangenen Dekade etwas oder jemanden Wichtiges übersehen hat. Mit „Der perfekte Ex“ erobert die nächste romantische Komödie aus Hollywood unsere Leinwände. Und sie folgt dem bewährten Muster: Wieder eine junge Frau, die ihren Traummann sucht und die nicht alleine auf die dämliche Hochzeit ihrer Schwester gehen will. Wieder eine Frau, deren Freundinnen alle vergeben sind und wieder eine Frau, die keine Affären mit irgendwelchen Freaks mehr haben möchte. Dennoch punktet der Film durch die beiden Hauptdarsteller, die es schaffen, den Zuschauer gute 100 Minuten lang durch eine zwar romantische, aber nur selten kitschige Love-Story mit Hindernissen zu führen. Fazit: Nichts neues, aber amüsant, solange man nicht zu sehr über die Story nachdenkt. |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||
| Hugh Grant hat in "Die Piraten - Ein Haufen merkwürdiger Typen" seine erste animierte Hauptrolle übernommen und spricht in der englischen Originalfassung einen flamboyanten Piratenkapitän mit äußerst üppigem Vollbart - einen zwar grenzenlos enthusiastischen, aber irgendwie wenig erfolgsverwöhnten "Schrecken der Weltmeere". Flankiert von einer bunt zusammen gewürfelten Crew (Martin Freeman, Brendan Gleeson, Russell Tovey und Ashley Jensen), schlägt der Kapitän alle Warnungen und Widrigkeiten in den Wind und verfolgt nur einen Traum: Er will seine beiden Erzrivalen Black Bellamy (JEREMY PIVEN) und Cutlass Liz (SALMA HAYEK) aus dem Weg räumen und den heiß begehrten Preis für den "Besten Piraten des Jahres" gewinnen. Dabei verschlägt es unsere Helden von den Ufern der exotischen Blutinsel in die nebligen Straßen des viktorianischen Londons. Auf ihrer Reise müssen sie eine diabolische Königin (Imelda Staunton) bekämpfen und sich mit einem unglücklich verliebten jungen Wissenschaftler (David Tennant) verbünden. Doch was immer auch passiert, sie vergessen nie, was alle Piraten am meisten lieben: Abenteuer! Die Piraten - Ein Haufen merkwürdiger Typen kommt aus dem Hause Aardman (Chicken Run – Hennen Rennen, Wallace & Gromit) und das verspricht neben lustigen Knetfiguren viele sehenswerte Albernheiten in ziemlich hoher Frequenz. Dank der tollen Ideen, überzeugendem 3D und sympathischen Figuren vergehen die 88 Minuten von Die Piraten wie im Fluge. Fazit: Ein Muss für alle, die das Lachen lieben und auf schräge Gags stehen. Egal ob jung oder alt. |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||
| Zehn Jahre, nachdem er den monströsen Kraken besiegt hat, wünscht sich Halbgott Perseus (Sam Worthington), der Sohn des Zeus (Liam Neeson), nichts anderes als ein friedliches Leben als Fischer und alleinerziehender Vater seines 10-jährigen Sohnes Helius. Da die Götter, die von den Menschen immer weniger verehrt werden, mehr und mehr die Macht über die eingekerkerten Titanen und deren Anführer Kronos verlieren, kämpfen diese nach wie vor gegen die Vorherrschaft der Kronos-Söhne Zeus, Hades (Ralph Fiennes) und Poseidon (Danny Houston). Vor langer Zeit hatten die ihren mächtigen Vater gestürzt und in den finsteren Abgründen des Tartarus, tief in den Gewölben der Unterwelt, gefangen gehalten. Als Hades nun zusammen mit Zeus' göttlichem Sohn Ares (Édgar Ramírez) auf die Seite von Kronos wechselt um Zeus in eine Falle zu locken, kann sich Perseus seiner wahren Berufung nicht entziehen. Denn je mehr Zeus seine göttliche Kraft verliert, desto stärker werden die Titanen - und bald schon bricht die Hölle auf Erden los. So bittet Perseus die Kriegerkönigin Andromeda (Rosamund Pike), den Halbgott Argenor (Toby Kebbell), Sohn des Poseidon, und den gefallenen Gott Hephaestus (Bill Nighy) um Unterstützung, bevor er sich in die Unterwelt aufmacht um Zeus zu befreien, die Titanen zu stürzen und die Menschheit zu retten... Nach dem soliden Erfolg des Vorgänger-Filmes Kampf der Titanen aus dem Jahr 2010 kommt nun die Fortsetzung in die Kinos. Sam Worthington (Avatar - Aufbruch nach Pandora, Kampf der Titanen) spielt auch hier wieder den Sohn des Zeus: Perseus. An seiner Seite kämpft die hübsche und talentierte Rosamund Pike (James Bond - Stirb an einem anderen Tag, Johnny English – Jetzt erst recht!) gegen die mächtigen Titanen. Fazit: Wer auf viel Aktion sowie tolle Effkte steht und wem die Handlung nicht ganz so wichtig ist, für den ist Zorn der Titanen ein sehenswerter Film. |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
| spielfilm.de | |
| Bildmaterial: spielfilm.de | Grafik: trekki001 |
HINWEIS: Es werden ab sofort die neuesten Newskommentare zuerst angezeigt! | ||||||||
|
||||||||
|
||||||||
|
||||||||
Bookmarks | |